LEITBILD
Wir sehen im Kontext vielfältiger gesellschaftlicher Umbrüche vor allem:
- eine zunehmende soziale Spaltung
- eine wachsende Dominanz der Marktlogik über alle Gesellschaftsbereiche
- grundlegende Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt.
Die Spannung zwischen gesellschaftlicher Realität und Evangelium verpflichtet uns, diese sichtbar zu machen und gesellschaftspolitische Alternativen zu entwickeln.
Dies tun wir auf Grundlage der Katholischen Soziallehre aus ökumenischer und feministischer Perspektive in Ausrichtung auf menschen-, gesellschafts- und sachgerechte Strukturen, gerechte Verteilung und Teilhabe von allen.
Dies geschieht in kooperativer und vernetzter Weise durch
- Analyse der thematisierten sozialen Spannungsfelder
- Entwicklung ethischer Kriterien für politisches, wirtschaftliches und kirchliches Handeln
- Auseinandersetzung/Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen AkteurInnen, Förderung von sozialen Initiativen und öffentlicher Meinungsbildungsprozesse durch Information, Dialog und Diskussion.



